Warum die Wahl zwischen DIY und Agentur entscheidend ist
Wer eine neue Webseite benötigt, steht vor der Entscheidung, ob sie in Eigenregie erstellt oder von einer professionellen Webagentur umgesetzt werden soll. Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile, und die richtige Wahl hängt von verschiedenen Faktoren wie Budget, Zeitaufwand und technischem Know-how ab. Während eine selbst erstellte Webseite kostengünstig ist, kann sie schnell an ihre Grenzen stoßen, wenn es um Design, Funktionalität oder Suchmaschinenoptimierung geht.
Eine selbst gestaltete Webseite bietet volle Kontrolle über Inhalte und Änderungen, erfordert aber auch technisches Verständnis und eine erhebliche Zeitinvestition. Wer keine Erfahrung mit Webdesign hat, stößt oft auf Probleme bei der Anpassung des Designs, der Optimierung für mobile Geräte oder der Ladezeit. Zudem sind Baukastensysteme zwar einfach zu bedienen, bieten aber oft nur begrenzte Individualisierungsmöglichkeiten. Eine technisch unausgereifte oder schlecht strukturierte Webseite kann potenzielle Kunden abschrecken und sich negativ auf die Auffindbarkeit in Suchmaschinen auswirken.
Eine von einer Agentur erstellte Webseite kostet in der Regel mehr, bringt aber eine Reihe von Vorteilen mit sich. Professionelle Webdesigner achten auf ein modernes und nutzerfreundliches Design, schnelle Ladezeiten und eine optimierte Darstellung auf allen Endgeräten. Zudem fließen wichtige Faktoren wie Suchmaschinenoptimierung und Sicherheit direkt in die Entwicklung ein. Wer Wert auf eine professionelle Außendarstellung legt und keine Zeit für aufwendige Einarbeitung in Webdesign und Technik hat, profitiert von einer individuell erstellten Webseite, die langfristig mehr Kundenanfragen generiert.
Die Entscheidung zwischen einer selbst erstellten Webseite und einer Webagenturlösung sollte gut überlegt sein. Während Baukästen oder günstige Templates eine schnelle Lösung bieten, können technische Einschränkungen oder mangelnde Optimierung langfristig Nachteile mit sich bringen. Eine professionelle Webseite ist eine Investition, die sich vor allem für Unternehmen lohnt, die online sichtbar sein und kontinuierlich neue Kunden gewinnen möchten. Wer seine Zielgruppe gezielt ansprechen und langfristig erfolgreich sein will, sollte sich bewusst machen, dass eine hochwertige Webseite mehr ist als nur eine digitale Visitenkarte – sie ist oft der erste Kontaktpunkt mit potenziellen Kunden und sollte diesen bestmöglich überzeugen.
Die wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung
1. Kosten: Günstige Eigenlösung vs. Investition in Qualität
Eine selbst erstellte Webseite erscheint auf den ersten Blick als die kostengünstigste Lösung. Doch oft sind es die versteckten Ausgaben, die sich mit der Zeit summieren. Premium-Themes, kostenpflichtige Plugins oder zusätzliche Dienste für Sicherheitsupdates und Ladezeit-Optimierung können schnell unerwartete Mehrkosten verursachen. Wer keine Erfahrung mit Webdesign hat, investiert zudem viel Zeit in die Einarbeitung und kann auf technische Probleme stoßen, die weitere Kosten für externe Hilfe nach sich ziehen.
Die Kosten für eine Webseite variieren stark, abhängig davon, ob sie eigenständig erstellt, von einem Freelancer entwickelt oder von einer professionellen Agentur umgesetzt wird. Ein Baukastensystem oder eine WordPress-Webseite mit einem günstigen Template liegt meist zwischen 0 und 500 Euro. Diese Lösung eignet sich für einfache Webseiten ohne individuelle Funktionen, kann aber in puncto Flexibilität und Skalierbarkeit schnell an ihre Grenzen stoßen. Freelancer oder kleine Agenturen bieten individuelle Anpassungen und maßgeschneidertes Design für 1.500 bis 5.000 Euro an, wodurch eine professionellere und leistungsfähigere Webseite entsteht. Wer eine vollumfängliche Betreuung, optimierte Ladezeiten und gezielte Suchmaschinenoptimierung benötigt, investiert bei einer professionellen Webagentur zwischen 5.000 und 15.000 Euro.
Die Entscheidung für eine günstigere Lösung bedeutet oft, dass später weitere Investitionen nötig sind, um technische Fehler zu beheben oder die Webseite für Google zu optimieren. Wer von Anfang an in eine gut strukturierte, professionelle Webseite investiert, spart langfristig nicht nur Zeit und Geld, sondern profitiert auch von einer besseren Sichtbarkeit und höheren Kundenanfragen. Letztendlich sollte die Wahl nicht allein vom Preis abhängen, sondern von den langfristigen Zielen und Anforderungen an die Webseite.
2. Zeitaufwand: Schnelle DIY-Lösung oder Agentur mit Wartezeit?
Eine Webseite selbst zu erstellen bedeutet nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine erhebliche zeitliche Investition. Neben der Auswahl eines Designs müssen technische Einstellungen vorgenommen, Inhalte erstellt und Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden. Wer wenig Erfahrung hat, verbringt oft zusätzliche Stunden damit, Probleme zu lösen oder fehlendes Wissen aufzuholen. Selbst für eine einfache Webseite kann der Zeitaufwand zwischen 40 und 100 Stunden liegen – je nach technischer Vorkenntnis und Komplexität des Projekts.
Freelancer bieten eine schnellere Alternative, da sie Erfahrung mitbringen und gezielt an der Umsetzung arbeiten. Je nach Projektumfang dauert die Fertigstellung zwischen zwei und sechs Wochen. Sie sind eine gute Wahl für Unternehmen, die eine individuelle Webseite benötigen, aber nicht das Budget für eine größere Webagentur haben.
Eine professionelle Agentur benötigt in der Regel zwischen vier und zwölf Wochen für die Erstellung einer Webseite. Der längere Zeitraum ergibt sich aus der gründlichen Planung, maßgeschneiderten Designs, technischen Anpassungen und umfassenden Optimierungen. Agenturen berücksichtigen dabei nicht nur die visuelle Gestaltung, sondern auch Ladezeiten, Suchmaschinenoptimierung und eine benutzerfreundliche Struktur.
Während eine selbst erstellte Webseite kurzfristig Kosten spart, kann der hohe Zeitaufwand zu einer Verzögerung im Geschäftsalltag führen. Unternehmen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten, profitieren davon, die Erstellung einer Webseite an Experten zu übergeben. Der längere Entwicklungszeitraum bei einer Webagentur zahlt sich langfristig aus, da das Ergebnis professioneller und leistungsfähiger ist. Die Entscheidung sollte daher nicht nur auf den Kosten, sondern auch auf dem tatsächlichen Nutzen und der Zeitersparnis basieren.
3. Design und Benutzerfreundlichkeit
Ein professionelles Design trägt maßgeblich zur Wahrnehmung einer Webseite bei und entscheidet darüber, ob Besucher Vertrauen in das Unternehmen fassen. Eine optisch ansprechende und benutzerfreundliche Webseite sorgt für eine positive Nutzererfahrung und kann die Verweildauer sowie die Conversion-Rate erhöhen. Während Baukasten-Lösungen und vorgefertigte Templates eine schnelle Umsetzung ermöglichen, sind sie in der Regel mit Einschränkungen bei der Gestaltung und Individualisierung verbunden.
Bei der Verwendung eines Baukastens oder einer DIY-Lösung stehen meist nur Standard-Vorlagen zur Verfügung, die nur begrenzt angepasst werden können. Farben, Schriften und Layouts lassen sich in einem gewissen Rahmen verändern, doch tiefgreifende Optimierungen für Benutzerführung oder Ladegeschwindigkeit sind oft nicht möglich. Dadurch wirkt eine solche Webseite schnell generisch und hebt sich nicht von der Konkurrenz ab.
Freelancer bieten mehr Spielraum für individuelle Anpassungen und entwickeln oft ein persönliches Design, das besser an die Marke angepasst ist. Allerdings liegt der Fokus meist auf der optischen Gestaltung, während eine umfassende Optimierung für Benutzerfreundlichkeit, Conversion-Rate oder Ladezeit nicht immer gewährleistet ist.
Eine professionelle Webagentur hingegen entwickelt eine maßgeschneiderte Lösung, die nicht nur visuell ansprechend ist, sondern auch eine durchdachte Benutzerführung bietet. Dabei wird darauf geachtet, dass die Navigation intuitiv ist, Inhalte strategisch platziert werden und die Webseite auf allen Geräten optimal funktioniert. Eine gezielte UX-Optimierung sorgt dafür, dass Besucher sich schnell zurechtfinden und ohne Hindernisse zur gewünschten Aktion geleitet werden.
Ein hochwertiges Webdesign geht über die reine Ästhetik hinaus. Es beeinflusst die Wahrnehmung des Unternehmens, die Nutzerfreundlichkeit und letztlich den geschäftlichen Erfolg. Während einfache Lösungen für kleine Webseiten ausreichen können, profitieren Unternehmen mit professionellen Ansprüchen von einer individuell gestalteten Webseite, die gezielt auf ihre Zielgruppe ausgerichtet ist.
4. Technische Optimierung & SEO
Eine ansprechende Webseite allein reicht nicht aus, wenn sie technisch nicht einwandfrei funktioniert. Nutzer erwarten eine schnelle Ladezeit, eine reibungslose mobile Darstellung und eine gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Fehlen diese Faktoren, springen Besucher schnell ab oder finden die Webseite gar nicht erst. Technische Optimierungen sind daher entscheidend, um die Nutzererfahrung zu verbessern und die Sichtbarkeit in Google zu erhöhen.
Zu den wichtigsten technischen Aspekten gehört die Ladegeschwindigkeit. Studien zeigen, dass Nutzer eine Webseite verlassen, wenn sie länger als drei Sekunden zum Laden benötigt. Unoptimierte Bilder, zu viele Skripte oder ein langsamer Hosting-Anbieter können dazu führen, dass die Performance leidet. Durch gezielte Maßnahmen wie Bildkomprimierung, Caching-Techniken und ein schlankes Design lässt sich die Ladezeit erheblich reduzieren.
Eine weitere essenzielle Anforderung ist die mobile Optimierung. Da die meisten Nutzer heute mit dem Smartphone im Internet surfen, muss die Webseite auf verschiedenen Bildschirmgrößen einwandfrei dargestellt werden. Eine mobile First-Strategie stellt sicher, dass alle Inhalte auch auf kleineren Displays lesbar sind, Buttons leicht klickbar bleiben und die Navigation intuitiv funktioniert.
Neben der technischen Performance spielt auch die Suchmaschinenoptimierung eine entscheidende Rolle. Eine klare Seitenstruktur, optimierte Meta-Tags und der gezielte Einsatz von relevanten Keywords tragen dazu bei, dass eine Webseite in den Suchergebnissen besser platziert wird. Eine fehlerhafte oder unstrukturierte Webseite wird von Google schlechter bewertet und kann im Ranking schnell abrutschen.
Unternehmen, die ihre Webseite nicht nur optisch, sondern auch technisch optimieren, profitieren von einer besseren Nutzererfahrung, geringeren Absprungraten und höheren Platzierungen in den Suchergebnissen. Eine technisch einwandfreie Webseite sorgt nicht nur für mehr Besucher, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese zu Kunden werden.
Mehr dazu liest du im Beitrag Mobile First: Warum deine Webseite auf dem Smartphone perfekt laufen muss

Vorteile und Nachteile: DIY vs. Agentur
Die Entscheidung zwischen einer selbst erstellten Webseite und der Beauftragung einer Webagentur hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, die sorgfältig abgewogen werden sollten.
Eine selbst erstellte Webseite bietet den Vorteil niedriger Anfangskosten, da keine externen Dienstleister bezahlt werden müssen. Wer sich für ein Baukastensystem oder eine einfache WordPress-Lösung entscheidet, kann mit einem vergleichsweise geringen Budget starten. Zudem bleibt die volle Kontrolle über Design und Inhalte in den eigenen Händen. Anpassungen können jederzeit vorgenommen werden, ohne dass auf eine Agentur gewartet werden muss. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Umsetzung, da keine externen Absprachen oder Wartezeiten notwendig sind.
Allerdings bringt eine selbst erstellte Webseite auch Herausforderungen mit sich. Der Zeitaufwand ist hoch, insbesondere für Personen ohne technisches Vorwissen. Die Einarbeitung in Webdesign, Hosting, Sicherheit und Suchmaschinenoptimierung kann viel Zeit in Anspruch nehmen, die anderswo im Unternehmen fehlen könnte. Zudem sind Baukasten-Systeme oder vorgefertigte Templates in ihren Design- und Funktionsmöglichkeiten oft eingeschränkt. Wer eine professionell wirkende und technisch ausgereifte Webseite benötigt, stößt schnell an Grenzen. Ein weiteres Problem sind technische Fehler oder schlechte Platzierungen in den Google-Suchergebnissen, da Laien oft nicht alle relevanten Optimierungen kennen oder umsetzen können.
Die Zusammenarbeit mit einer Webagentur bringt dagegen viele Vorteile mit sich. Eine maßgeschneiderte Webseite wird gezielt auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt und bietet eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Durch professionelle Gestaltung und technische Optimierung entsteht eine moderne, funktionale Webseite, die das Unternehmen optimal repräsentiert. Zudem sorgt eine durchdachte Suchmaschinenoptimierung für bessere Google-Platzierungen, was langfristig zu mehr Sichtbarkeit und Kundenanfragen führt. Viele Agenturen bieten darüber hinaus eine langfristige Betreuung an, sodass technische Updates, Wartungen oder Änderungen zuverlässig übernommen werden.
Demgegenüber stehen jedoch auch einige Nachteile. Eine professionelle Webseite ist mit höheren Kosten verbunden, was für kleinere Unternehmen oder Start-ups eine finanzielle Herausforderung sein kann. Zudem dauert die Fertigstellung oft länger, da Design, Entwicklung und Optimierung mehr Zeit in Anspruch nehmen als eine schnelle Baukasten-Lösung. Wer kurzfristig eine Webseite benötigt, muss mit einer längeren Wartezeit rechnen. Ein weiterer Punkt ist die eingeschränkte Flexibilität, da Änderungen häufig über die Agentur laufen müssen und nicht immer sofort umgesetzt werden können.
Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Anforderungen die Webseite erfüllen soll. Während eine selbst erstellte Lösung für einfache Projekte ausreichend sein kann, lohnt sich eine professionelle Umsetzung für Unternehmen, die auf eine langfristig erfolgreiche Online-Präsenz setzen. Wer Wert auf individuelle Gestaltung, hohe Nutzerfreundlichkeit und gute Google-Platzierungen legt, profitiert von der Expertise einer Webagentur.
Wann lohnt sich eine selbst erstellte Webseite?
Eine DIY-Webseite ist eine gute Wahl, wenn:
- Das Budget ist begrenzt und du bist bereit, viel Zeit zu investieren
- Die Webseite soll nur eine einfache Visitenkarte ohne viele Funktionen sein
- Du hast technisches Grundwissen und dich mit Webdesign auskennst
Wann solltest du eine Agentur beauftragen?
Eine professionelle Agentur lohnt sich, wenn:
- Du möchtest eine individuell gestaltete, professionelle Webseite
- Deine Webseite bei Google soll gut ranken und technisch optimiert sein
- Du Zeit sparen und dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren möchtest
Fazit: Selber machen oder Webagentur? Die richtige Entscheidung für dein Business
Ob du deine Webseite selbst erstellst oder eine Agentur beauftragst, hängt von deinem Budget, deinem Zeitaufwand und deinen Zielen ab. Für kleine, einfache Webseiten kann eine DIY-Lösung ausreichen, während professionelle Unternehmensseiten besser durch eine Agentur erstellt werden sollten. Wer langfristig Erfolg haben möchte, sollte sich für eine nachhaltige Lösung entscheiden – sei es durch eigene Mühe oder die Expertise einer Agentur.
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